Revierübergreifende Krähenjagd des Hegering VII

 

Am 10. August fand im Hegering VII eine revierübergreifende Krähenjagd statt. Die Reviere hatten dabei die Möglichkeit, die Jagd eigenständig durchzuführen und damit den genauen Beginn des Vorhabens selbst zu bestimmen. Somit konnte die Jagd entsprechend der eigenen Vorlieben, als auch an die örtlichen Gegebenheiten angepasst werden.

Insgesamt nahmen neun Reviere, mit rund 35 Jägerinnen und Jägern, an der Krähenjagd teil, die eigenständig die Jagd ausübten. Unterstützt wurden die Jägerinnen und Jäger dabei von ihren Hunden, die u.a. zuverlässig beim Apportieren halfen. Um 8 Uhr hieß es dann Hahn in Ruh, womit die Jagd für alle offiziell als beendet galt. Im Anschluss an die Jagd lud der Hegering VII die teilnehmenden Revieren zum gemeinschaftlichen Strecke legen ein. Um 9 Uhr versammelten sich alle vor dem Laden Waffen Pauckert, der freundlicherweise seinen Platz für das gemeinsame Strecke legen zur Verfügung stellte. Insgesamt konnten 49 Krähen an diesem Vormittag erlegt werden.

Nachdem die Strecke gelegt und verblasen war, gab es für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine kleine Stärkung. Das anschließende Beisammensitzen bot außerdem die Gelegenheit, sich auszutauschen und das Gemeinschaftsgefühl im Hegering VII zu stärken.

Schließlich bedankt sich der Hegering VII herzlich bei allen Teilnehmenden und Mitwirkenden für ihren Einsatz und die erfolgreiche Durchführung der revierübergreifenden Krähenjagd und wünscht weiterhin viel Waidmannsheil.

Jana-Marie Petersen
Obfrau für Öffentlichkeitsarbeit Hegering VII